La musique est créativité, innovation et changement
La personnalité a besoin d’espace pour se développer
Un des plus beaux défis depuis 50 ans
Conseil de fondation
vice-président
membre indépendant

CV, Christoph Brenner
Diplomato in violino con Françoise Zöldy-Pfister e in viola con Christoph Schiller. Perfezionamento in viola con Christoph Schiller a Basilea e con Piero Farulli a Fiesole. Perfezionamento cameristico con Walter Levin. In parallelo laurea all’Università di Basilea in Storia universale e in Filologia italiana. Dopo anni con intense attività cameristiche, orchestrali e pedagogiche si è trasferito in Ticino, quale docente di viola e musica da camera, al Conservatorio della Svizzera italiana, istituto del quale è direttore generale dal 1999. Per quasi 10 anni è stato membro della Fachkommission SJMW. Dal 2010 al 2013 è stato Presidente della KMHS (Konferenz Musikhochschulen Schweiz). È stato ed è membro di numerose commissioni a livello nazionale. Fa parte dei consigli di fondazione HEMU-CL e SJMW.

membre indépendant
CV, Michael Eidenbenz
Geboren 1962, Orgelstudium in Zürich bei Bernhard Billeter
1987-2014 Tätigkeit als Organist, konzertierend, unterrichtend, freischaffend und in Anstellung in Zürich-Unterstrass (1993-2014)
1989-2007 Tätigkeit als Musikjournalist und -publizist für diverse Medien im In- und Ausland; 1994-2007 Anstellung beim Zürcher «Tages-Anzeiger»
2000-2003 Redaktor der Musikzeitschrift «Dissonance»
Ab 2001 Expertentätigkeit für verschiedene Musikhochschulen
2007-2024 Direktor des Departements Musik der Zürcher Hochschule der Künste, Mitglied der Hochschulleitung
membre indépendant
Président d’honneur
Tableau d’honneur
Administration
Directeurstefan@sjmw.ch
Cheffe de projet
dina@sjmw.ch
Chef de projet
talete@sjmw.ch
Commission d’experts

président de la commission d’experts
membre indépendant
CV, Maurice Steger
Blockflöte, Dirigent
Als «Paganini der Blockflöte» und «The world’s leading recorder player» wird er angepriesen – Maurice Steger gehört heute zu den faszinierendsten Blockflötisten, Dirigenten und Musikpädagogen auf dem Gebiet der Alten Musik. In diesen Funktionen begeistert er sein Publikum in verschiedenen Konzertformaten auf der ganzen Welt
Besonders wichtig ist ihm auch sein musikpädagogisches Engagement: Um die Kleinsten zu einem spielerischen Einstieg in die klassische Musik einzuladen, konzipierte er die Figur des «Tino Flautino» und spielte in dieser Rolle hunderte von Kinderkonzerten. Als neuestes Musikmärchen entwarf er «Pinocchio und der Flötenspieler»

CV, Anne Bassand
Harpe
Etudes à Genève, à Paris et à l’université d’Indiana (USA)
Lauréate du Concours International de harpe des Etats-Unis
Elle a joué dans plusieurs festivals an Suisse et à l’étranger
Elle a enregistré plusieurs CD dans différentes formations
Activités d’enseignement à Musikhochschule de Lucerne et la musique de chambre à la Haute Ecole de Musique de Lausanne

direction Composition&FreeSpace
membre indépendant
CV, Matthias Arter
Oboe und Komposition
Studien in Zürich und Freiburg im Breisgau
Dozent an der Hochschule der Künste Bern
Solist, Orchester- und Kammermusiker
Zahlreiche CD-Einspielungen
Mitglied der Fachkommission Klassik der Stiftung SJMW

CV, Michela Borioli
Querflöte
Im Tessin geboren und aufgewachsen
Lehr- und Konzertdiplom an der Musikhochschule Zürich bei Philippe Racine
Master Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern
Langjährige Erfahrung als Musiklehrerin im Tessin: Primarschule und Kantonsschule
Querflötenlehrerin an der Musikschulen Brugg, Windisch und an der Kantonsschule Wohlen
Mitglied der Fachkommission Klassik der Stiftung SJMW
Wohnt in Remigen (Aargau) und ist Mutter eines Kindes

CV, David Bruchez
Posaune und Dirigent
David Bruchez-Lalli ist seit 2015 Dirigent des Jugend Sinfonie Orchester Zürich. Er ist seit 2005 Solo-Posaunist des Tonhalle Orchester Zürich.
Der Schweizer Musiker ist ein gefragter Dirigent, Pädagoge und Instrumentalist. Seine musikalische Karriere begann er als Posaunist; 1996 engagierte ihn Franz Welser-Möst für das Orchester der Oper Zürich, 2005 holte ihn David Zinman als Solo-Posaunist zum Tonhalle-Orchester Zürich. Zinman wurde sein Mentor und lud Bruchez 2007 nach Aspen zur American Academy of Conducting ein.
David Bruchez-Lalli wurde im Wallis in der Schweiz geboren. Bereits Im Alter von 15 Jahren erhielt er sein erstes professionelles Engagement an der «Opéra de Lausanne». Er war der erste Blechbläser, der das Final des «Eurovision Young Musicians» 1994 in Warschau erreicht hat. Er ist Preisträger des «Concours d’Exécution Musicale de Genève», des «Tribune Internationale des Jeunes Musiciens, UNESCO» in Bratislava und des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs.
Er war Stipendiat der Ernst Göhner Stiftung und Kiefer-Hablitzel. Nach seinem Studium am «Conservatoire de Musique» in Lausanne, welches er mit dem Solistendiplom abschloss, begab er sich nach Berlin, wo er an der Herbert von Karajan – Akademie mit den Berliner Philharmonikern spielte.
Als Solist ist er unter anderem mit folgenden Orchestern aufgetreten: Orchestre de la Suisse Romande, National Orchester Warschau, Kremerata Baltica, Kammerakademie Potsdam, Orchestra della Svizzera Italiana, Sinfonietta Lausanne, Sinfonieorchester Basel, Orchestre de Chambre de Lausanne, Tonhalle-Orchester Zürich, Camerata St.-Petersburg und dem Slovak Radio Symphony Orchestra.
2010 ist er als Dirigent für ein Konzert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich eingesprungen. Seither leitet er regelmäßig das Orchester in kreativen Familienkonzerten.
Sein Repertoire ist breit angelegt und umfasst Werke von der Renaissance bis zur heutigen Musik. Werke der Renaissance gelangen mit seinem eigenen Ensemble «Aura Consort» auf Originalinstrumenten zur Aufführung.
Im Alter von nur 29 wurde David Bruchez-Lalli 2005 als Professor zur Hochschule für Musik in Detmold berufen. Seit 2008 ist er als Professor an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.
David Bruchez-Lalli wohnt in Winterthur (CH), ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
Composition&FreeSpace
membre indépendant

CV, Jonas Grenier
Violon
Né en 1977, Jonas Grenier obtient son baccalauréat ainsi que son certificat de violon à Strasbourg, sa ville natale.
Après un diplôme d’enseignement à Genève dans la classe de Margarita Karafilova et un diplôme de soliste à Neuchâtel avec Stefan Muhmenthaler, il devient en 2006 titulaire de l’Ensemble Symphonique de Neuchâtel et du Nouvel Ensemble Contemporain de La Chaux-de-Fonds.
Il fonde parallèlement le Carpe Dièse Trio et sillonne la Suisse pendant une dizaine d’année avant de se tourner vers d’autres formations de musique de chambre, notamment avec piano.
Convaincu que la musique doit être vécue mais aussi transmise aux nouvelles générations, il enseigne actuellement le violon au Conservatoire de Musique de Genève.
Après avoir coordonné la filière préprofessionnelle CEGM pendant de nombreuses années, l’émergence d’une structure fédérale pour le soutien aux jeunes talents l’amène en 2023 à prendre la responsabilité du cursus precollege sous la gouvernance de la Haute école de Musique de Genève.

membre indépendant
CV, Gerhard Müller
Violine und Viola
Schulmusik und Violine studierte er an der Karlsruher Musikhochschule, später Kulturmanagement in Köln
Während mehrerer Jahre Orchestermusiker in deutschen Orchestern Mitglied der Deutschen Händelsolisten und weitere Ensembles der Alten Musik
Bratschist und Gründungsmitglied des Rasumowsky-Quartetts
2009-2020 Direktor der Musikschule Konservatorium Bern
Seit 2020 Promotion in Musikwissenschaft an der Universität Bern
Mitglied der Fachkommission Klassik des SJMW

membre indépendant
CV, Kristin Thielemann
Trompete
Zunächst Karriere als Orchestermusikerin Trompete (Deutschen Oper Berlin, Lübecker Philharmoniker)
Bestseller-Autorin im Bereich Musikpädagogik bei Schott Music
Publikationen sind übersetzt ins Englische und Chinesische
Moderiert den Musikpädagogik-Podcast «Voll motiviert» in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Musikschulen und dem Magazin «üben & musizieren»
Zahlreiche Notenveröffentlichungen beim Verlag Schott Music
Ersteinspielungen der wiederentdeckter Trompetenliteratur der Romantik gemeinsam mit Prof. Reinhold Friedrich
Hält Fortbildungen und Keynotes an Hochschulen, Universitäten und Musikschulen in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Südtirol und Luxemburg.
Jurorin bei Musikwettbewerben in Deutschland, Österreich und der Schweiz

membre indépendant
CV, Elise Tricoteaux
Gitarristin, E-Bassistin und Singer-Songwriterin
Kaufmännische Lehre im Treuhandbereich / Studium klassische Gitarre an der Hochschule Musik – Luzern bei Frank Bungarten
Begeisterte Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Ennetbürgen / Stellvertretende Studiengangsleiterin Bachelor Musik Klassik an der Hochschule der Künste Bern / Kulturmanagerin
Konzerte im In- und Ausland in diversen Formationen
Diverse CD-Aufnahmen im Bereich Klassik/Pop/Folk mit Gitarre und E-Bass
2022 Debutalbum «Sunlight» als Singer-Songwriterin
Seit 2009 Gründungsmitglied und Präsidentin der Konzertreihe/Festival «Lucerne Guitar Concerts»

membre indépendant
CV, Letizia Walser
Klavier
Letizia Walser, geboren und aufgewachsen in Terni (Italien), studierte Klavier am Konservatorium Terni und parallel dazu Musikwissenschaft an der Universität «La Sapienza» in Rom.
1999-2001 folgte das Nachdiplomstudium in Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste.
Seit 2000 war Letizia Walser als Klavierlehrerin und seit August 2003 als Co-Leiterin an der Musikschule Binningen-Bottmingen tätig.
Nach der Herzka-Musikschulleitungsausbildung absolvierte sie von 2009 bis 2011 ein Studium in Kulturmanagement an der Universität Basel, das sie mit dem Master of Advanced Studies in Arts Management abschloss.
Seit 2014 war Letizia Walser Vorstandsmitglied des Verbandes Musikschulen Schweiz (Ressort: Public Affairs) und Präsidentin des Talentrates Musikschulen Basellandschaft. Seit 2024 leitet sie das MKZ Waidberg.
Letizia Walser leitete über 20 Jahre die Musikschule Binningen-Bottmingen und war darüber hinaus Präsidentin der Schulleitungskonferenz Musikschulen BL, Vorstandsmitglied des Verbandes Musikschulen Basellandschaft und des Verbandes Musikschulen Schweiz.
Sogar in Afrika hat Letizia Walser Spuren hinterlassen.
2018 gründete und leitete sie eine Musikschule in Kigali im Rahmen des Projekts «Music Road Rwanda», um auch Kindern von benachteiligten Familien den Zugang zur musikalischen Bildung zu ermöglichen.




